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drg committed 2026-10-11 13:26:29 +02:00
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@@ -31,8 +31,8 @@ Nach der Vorbereitung konnten wir die neue USB-C-Buchse einsetzen und verlöten.
Auch eine Bluetooth-Box ließ sich wegen eines gebrochenen USB-Anschlusses nicht mehr laden. Die erste Herausforderung bestand darin, das Gehäuse zu öffnen. Im Internet fanden sich unterschiedliche Angaben dazu, an welchen Stellen sich das Gehäuse aufhebeln lässt, um an die darunterliegenden Schrauben zu gelangen. Nachdem wir die richtige Vorgehensweise gefunden hatten, war das weitere Zerlegen unkompliziert und die Platine zugänglich.
Die defekte Buchse wurde erneut mit Heißluft ausgelötet. Danach mussten auch die durchkontaktierten Anschlüsse vom Lot befreit werden. Mit Entlötlitze ließen sich die verbliebenen unkompliziert Lötstellen reinigen.
Die defekte Buchse wurde erneut mit Heißluft ausgelötet. Danach mussten auch die durchkontaktierten Anschlüsse vom Lot befreit werden. Mit der Entlötlitze ließen sich die verbliebenen Lötspads unkompliziert reinigen.
Ein passendes Ersatzteil hatten wir an diesem Abend allerdings nicht vorrätig. Die Reparatur musste deshalb warten und wurde an einem späteren Abend fortgesetzt.
Die neue Buchse stellte sich als anspruchsvoller heraus als zunächst erwartet: Sie besaß Anschlussbeine für die Unterseite der Platine sowie zusätzliche SMD-Kontakte auf der Oberseite. Diese lagen unter dem Metallgehäuse der Buchse und waren nach dem Einsetzen nur schwer zugänglich. Gerade bei solchen Bauteilen kommt es darauf an, die Heißluft gezielt einzusetzen, um alle Anschlüsse ausreichend zu erwärmen. Eine zusätzliche Herausforderung waren die Kunststoffteile im Inneren der Buchse. Sie mussten während des Lötens vor der Hitze geschützt werden. Mit dem richtigen Winkel für den Heißluftlötkolben und Kaptonband als Hitzeschutz ließ sich das Ersatzteil schließlich einsetzen. Anschließend konnten wir die Bluetooth-Box wieder erfolgreich laden.
Die neue Buchse stellte sich als anspruchsvoller heraus als zunächst erwartet: Sie besaß Anschlussbeine für die Unterseite der Platine sowie zusätzliche SMD-Kontakte auf der Oberseite. Diese lagen unter dem Metallgehäuse der Buchse und waren nach dem Einsetzen nur schwer zugänglich. Gerade bei solchen Bauteilen kommt es darauf an, die Heißluft gezielt einzusetzen, um alle Anschlüsse ausreichend zu erwärmen. Eine zusätzliche Herausforderung waren die Kunststoffteile im Inneren der Buchse. Sie mussten während des Lötens vor der Hitze geschützt werden. Mit dem richtigen Winkel für den Heißluftlötkolben und Kaptonband als Hitzeschutz ließ sich das Ersatzteil schließlich einsetzen. Anschließend konnten wir die Bluetooth-Box wieder erfolgreich laden und „Never Gonna Give You Up“ abspielen.