Update to jekyll 4 (modernization)
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@@ -9,7 +9,7 @@ Für ein paar Tage entsteht eine Welt, in der jeder das tun kann, was er oder si
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Dabei wird das Camp vorwiegend von den Teilnehmern organisiert. Ausgehend von leeren Wiesen wird zuerst Glasfaser und Strom bis an das letzte Ende des „Ackers“ verlegt. Das lockt dann die Besucher an, die kleine und große Zelte, Installationen und ganze Zeltdörfer aufbauen, bis am Ende eine riesige Zeltstadt entstanden ist. Wie üblich muss alles blinken, leuchten und funkeln. Eine Besonderheit sind die „Datenklos“. Es hat sich heraus gestellt, dass Dixie-Toiletten die günstigste Möglichkeit darstellen, teures Netzwerk-Equipment geschützt auf der Wiese aufzustellen. Mit einem Kabel bis zum nächsten Datenklo können sich die Besucher eine Glasfaserverbindung bis in ihr Zelt legen.
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*Eindrücke vom CCCamp23. Chaospott [CC-BY-SA 4.0](https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/)*
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Wie auch wir vom Chaospott, reisen wir nicht alleine, sondern gemeinsam zum Camp. So kann man sein eigenes "Village" organisieren, mit großen Zelten, Küche, Lounge und natürlich einer großen Hacking-Area. So lohnt es sich alles mitzunehmen was das Hackerherz begehrt: 3D-Drucker, vielfältiges Werkzeug, Lötequipment und professionelle Beschallung und Beleuchtung. Und auch beim Transport lassen sich Synergieeffekte nutzen: Für den Transport fährt einfach ein LKW. Nachdem Slusheis und Pizzaöfen mittlerweile weit verbreitet sind, sind dieses Jahr auch Fritteusen und eine Softeismaschine hinzu gekommen. Der Chaospott ist Teil von Chaos West, einem Zusammenschluss aus vielen Hackerspaces in NRW. Gemeinsam haben wir ein Village für über 300 Personen aufgebaut.
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