Update to jekyll 4 (modernization)
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@@ -10,7 +10,7 @@ Vom 27. bis 30. Dezember fand der jährliche Kongress des Chaos Computer Clubs i
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Auf dem 28C3 veranstaltete „[Chaos macht Schule](https://www.ccc.de/schule)“ das erste Mal den Junghackertag mit dem Ziel, junge Menschen für Technik zu begeistern. Seit dem ist auch der Junghackertag ähnlich, wie der gesamte Kongress gewachsen. Auf dem letzten Chaos Communication Congress im BCC nahmen insgesamt zehn junge Menschen am Junghackertag teil. Nach der Veranstaltung war klar, dass wir auf dem 29C3 wieder einen Junghackertag organisieren würden, da wir für viele leuchtende Augen bei den Junghackern und ihren Eltern sorgten. In den folgenden Jahren wurde das Angebot des Jungackertages auch durch andere Gruppen mit Workshops, Rätseln und kleineren Vorträgen bereichert. Auf dem 36C3 meldeten sich zum Junghackertag mehrere 100 Menschen an und die Anzahl an helfenden Händen ist ebenfalls weiter angestiegen. In der Hardware-Area von „Chaos macht Schule“ verlöteten die Junghacker die Bauteile der „Blinken Rocket“ oder erstellten einen Stern aus Leuchtdioden.
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*LED-Stern von [Chaospott](https://chaospott.de) [CC-BY-SA 4.0](https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/)*
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Darüber hinaus bereicherten wieder viele Projekte und Interessensgruppen das Programm des [Junghackertages](https://events.ccc.de/congress/2019/wiki/index.php/Projects:Junghackertag) mit einem Angebot.
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@@ -46,12 +46,12 @@ Neben den obligatorischen Aufzeichnugen der Beiträge, welche selbstverständlic
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Rund um den Kongress gibt es jedes Jahr viele Installationen zu den verschiedensten Themen zu bestaunen. Ein sehr großes FlipDot-Display verbreitete vier Tage lang das typische Geräusch, welches erklingt, wenn die einzelnen Anzeigeelemente ihe Position wechseln. Genauere Informationen zu dieser Installation können im Chaosradio [Folge 255](https://media.ccc.de/v/36c3-117-chaosradio-255#t=5720) ab der Zeitmarke 1:35 h nach gehört bzw. nachgesehen werden.
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*FlipDot-Wall von [Chaospott](https://chaospott.de) [CC-BY-SA 4.0](https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/)*
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Ein Projekt der [Haecksen](https://www.haecksen.org/) hat sich das Ziel gesetzt, die Leistungen von Frauen in der Entwicklung von Computern sichtbar zu machen. Dazu wurden an verschiedenen Orten „[Memorials](https://www.haecksen.org/memorials/)“ aufgebaut. Die liebevoll gestalteten Gedenkstätten illustrieren das Leben und die Leistungen der jeweiligen Persönlichkeit. Eine genauere Betrachtung der Memorials kann bei [damals (tm)](https://damals-tm-podcast.de/) nachgehört werden. In den Episoden [dtm062](https://damals-tm-podcast.de/2019/01/23/dtm062_haecksen/) und [dtm073](https://damals-tm-podcast.de/2020/01/19/dtm073_haecksen_ii/) stellt der Podcast die Gedenkschreine vor und beleuchtet die Wahrnehmung von Frauen in der Informationstechnik. Mit welchen Themen sich die Haecksen noch beschäftigen, ist dem [Jahresrückblick des CCC](https://media.ccc.de/v/36c3-11225-der_dezentrale_jahresruckblick_des_ccc#t=1409) zu entnehmen.
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*[Memorials](https://www.haecksen.org/wp-content/uploads/2019/09/Collage-Memorial5-1024x768.jpg) von Leena Simon [CC-BY-SA 4.0](https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/)*
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## Berichte über den Congress
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@@ -74,7 +74,7 @@ Mit dem Beginn der Veranstaltung wird selbstverständlich auf den verschiedenste
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Nach vier langen Kongresstagen, traten die meisten Chaospottler den Heimweg ins Ruhrgebiet an, um gemeinsam das neue Jahr in der traditionellen Silvestersause zu begrüßen.
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*Petitfoo von [Chaospott](https://chaospott.de) [CC-BY-SA 4.0](https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/)*
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Nach dem Wiedereintritt in die Realität gelungen war, warf der Kurzvortrag „Preverving Congress Feeling“ in unserer Vortragsreihe „Petit foo“ die Frage auf, was wir vom 36. Chaos Communication Congress mitnehmen und über das kommende Jahr bewahren sollen. Viele der Anwesenden waren sich einig, dass wir die Aufmerksamkeit auf den Umgang mit den uns zur Verfügung stehenden Ressourcen richten sollten. Darüber hinaus ist uns eine Botschaft aus dem Nachruf von Jimmy Schulz und dem Vortrag von Daniel Kreisel im Gedächtnis geblieben. Auch wir möchten in einer Gesellschaft leben, welche das Gut Mensch hinter der Technik schätzt und sich von einer Kultur der Empörung abwendet, um in einen gemeinsamen Diskurs die Erschöpfung unserer Ressourcen aufzuhalten.
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