forked from Chaospott/site
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title: "Chaos macht Schule macht halt in Bonn"
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date: 2014-03-21 12:45:14
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categories: [CMS]
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Am 25.02.2014 waren die CMS-Teams des Chaospott und des [CCCAC](https://aachen.ccc.de/) gemeinsam an Bonns Fünfter Gesamtschule zu Gast.
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Dort sprachen wir, erstmals nach der Übernahme von WhatsApp durch Facebook, mit 40 Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 7 über die Gefahren und Chancen der Nutzung von sozialen Netzwerken anhand des Beispiels Facebook.
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Der Fokus des Vortrags, lag auf der Sensibilisierung und Prävention bei der Nutzung und Preisgabe von privaten und intimen Informationen in sozialen Netzwerken.
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Es kristallisierte sich heraus, dass durchaus ein Bewusstsein für informationelle Selbstbestimmung vorhanden ist. Allerdings waren sich die Schülerinnen und Schülern nicht bewusst, dass sie für ihr Recht eigenverantwortlich einzustehen haben.
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Alles in allem gibt es eine gewisse Grundvorstellung, welchen Schutz ihrer Informationen sie sich wünschen und das sie nicht alle Informationen preisgeben möchten. Sich allerdings dem sozialen Druck ihrer Mitschülerinnen und ihrer Mitschüler unterwerfen und auch Ihre Wertevorstellung für ein paar Likes Klicks vergessen.
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Einem großen Teil der Schüler war nicht bewusst, dass jegliche Informationen, die sie im Netz veröffentlichen, von den Plattformbetreibern auch nach der Löschung durch den Nutzer weiter vorgehalten werden und diese Daten weiterhin für interne Verwertungszwecke genutzt werden.
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Auch, dass ihre Daten an Dritte wie Spieleplattformen oder andere im Internet verfügbare Dienste, welche auf den Facebook Log-in setzten, weitergeben werden, war den Schülerinnen und Schülern nicht bewusst.
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Viele der Schülerinnen und Schüler zeigen sich angesichts dieser für sie neuen Informationen peinlich berührt und durch aus besorgt. Es kann die Frage, auf welche Möglichkeiten es gibt, um die Daten bei Facebook vollständig löschen lassen zu können oder aber wir uns, als CCC in die Systeme von Facebook hacken könnten, um ihre Daten löschen zu können.
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So wohl für die Lehrerinnen und Lehrer, als auch die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen, gab es eine Vielzahl an wichtigen und neuen Informationen, die es bei der Nutzung von Sozialen Netzwerken zukünftig zu beherzigen gilt.
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Der Vortrag war eine gelungene Sache, alle beteiligten waren mit großer Aufmerksamkeit bei der Sache. Zum Teil konnten die Schülerrinnen und Schüler von ihren Einbringungen sogar profitieren.
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tags: [blog]
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title: "30. Chaos Communication Congress"
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date: 2014-04-01 18:46:35
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categorie: Essen auf Rädern
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Vom 27. bis zum 30. Dezember fand in Hamburg zum 30. Mal der Chaos Communication Congress des CCC statt. Nachdem sich das CCH letztes Jahr als Veranstaltungsort bewährt hatte, wurden dieses Jahr ca. 80% des Gebäudes belegt, um den 9000 Entitäten ausreichend Platz zu bieten, damit die Projekte aus dem heimischen Hackerspace aufgebaut werden konnten. Mehrere Lastkraftwagen's und kleine Transporter fanden in den Tagen vor dem Congress den Weg in Halle H, um $Krempel für ihre Assemblies auszuladen. Ein Großteil der unteren Etage wurde durch die Assemblies in einen riesigen Hackerspace verwandelt, in dem man praktisch alles finden konnte, um zum Beispiel einen Rechner zu reparieren oder eines der zahlreichen Blinkenlightsprojekte zusammenzulöten. Für die gewohnte Beleuchtung sowohl innerhalb als auch außerhalb des Gebäudes wurde auch dieses Jahr gesorgt. Die Fassade des CCH und der Landeplatz für Raumschiffe, den die „Fairy Dust“ in Anspruch nahm, wurden bunt beleuchtet.
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Innerhalb des Gebäudes sorgten die abgeklebte Deckenbeleuchtung und die großen Lichtinstallationen aus München und Menschheim für eine hackerkompatible Beleuchtung, die zusammen mit den vielen Sitzgelegenheiten, dem Fahrstuhl in Steampunkoptik und größeren Displays aus LEDs oder Flipdots eine schon fast zauberhafte Atmosphäre schaffte. Viele Projekte wurden während der vier Tage modifiziert und beispielsweise mit anderen Projekten bzw. Diensten verbunden. Auf der LED-Anzeige im Eingangsbereich konnten die Vorträge in Pixeloptik geschaut werden und der Flipdot-Anzeige wurde eine Kinect spendiert, mit der es möglich wurde, die Umrisse der davor stehenden Personen anzuzeigen. Die Möglichkeit, Daten per IPv6 zu senden wurde zum Beispiel genutzt, um das „Game of Life“ oder weißes Rauschen zu implementieren. Die Lichtwand „All colours are beautiful“ bot auch eine Schnittstelle für eigene Animationen, die aber ungenutzt blieb, so dass die Engel am Infotresen ohne wildes Geflacker die Fragen der Besucher beantworten konnten.
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### Infrastruktur
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Über 1000 Engel meldeten sich während des 30C3 im Himmel und leisteten mehr als 8000 Stunden ehrenamtliche Arbeit, um die Infrastruktur der Veranstaltung aufzubauen, zu betreiben und nach vier Tagen wieder abzubauen. Das Network Operation Center (NOC) organisierte dieses Jahr eine Anbindung an das weltweite Datentransfernetz mit einer Bandbreite von 100 Gigabit. Im Vortrag "Infrastructure" merkte das NOC scherzhaft an, dass es mit einer maximalen Auslastung von 40% nicht zufrieden sei und sich für den nächsten Congress mehr Bits und Bytes auf der Leitung wünsche. Nach vier Tagen wurden insgesamt 267682 Gigabyte an externe Teilnehmer des Datentransfernetzes übermittelt. Der Betrag der Datenrückübermittlung fiel mit 77481 GB etwas geringer aus. Das Phone Operations Center (POC) registrierte 2821 Nutzer, die sich überwiegend auf das DECT- bzw. GSM-Netz aufteilten. Man munkelt, dass die 30C3-Optik der Simkarten dafür sorgte, dass am zweiten Tag das Kontingent von 1000 Karten vergriffen war. Sieben Basisstationen wurden aufgebaut, damit die große Fläche des CCH abgedeckt und genug Kanäle zum Einbuchen zur Verfügung stehen konnten. Die Basisstationen eines öffentlichen Telekommunikationsanbieters versuchten den Telefonen, die ihnen zu nahe gekommen waren, zu beweisen, dass es sie nicht gibt. Die Argumentation verläuft ungefähr so. „Hier bin ich, buch mich ein“, sagte das Telefon. „Aber“, sagte die Basisstation, „dass du dich meldest beweist, dass es dich gibt. Da du aber nicht in meiner Datenbank stehst, gibt es dich nicht! q.e.d.“ „Oh mein liebes Telefon“ sagte das Telefon, „daran hab ich ja gar nicht gedacht“ und schaltete sich unter einem Logikwölkchen ab. „Na, das war ja einfach“, sagte die Basisstation. Nachdem das Problem gelöst war, konnten betroffene Leute wieder telefonieren, Kurznachrichten verschicken oder in den großen Sälen den Vortragenden lauschen. Das Programm teilte sich in fünf Kategorien auf und bot insgesamt 64 Vorträge, die zum Teil in fünf Sälen parallel liefen. Die Aufzeichnungen stehen auf [CCC-TV](https://media.ccc.de/) in verschiedenen Formaten zur Verfügung und bieten eine deutsche sowie englische Tonspur. Die Streams verfolgten im Schnitt 5k und zur besten Sendezeit über 10k Menschen. Für den Betrieb der Infrastruktur und sonstiger Dinge waren 111564 kWh nötig. Der genaue Mateverbrauch war nicht zu ermitteln, aber nach zwei Tagen waren die riesigen Club-Mate-Vorräte aufgebraucht. Hier und da apparierten in den folgenden Tagen die letzten taktischen Reserven, die aus dem Umland zum Congress geschafft wurden.
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Trotz der kleinen Matecalypse gab es an den Bars und der Lounge genügend Möglichkeiten für den Erwerb von Kaltgetränken. Die Lounge wurde in einem abgetrennten Bereich der Lagerhalle aufgebaut und verdiente wegen ihrer Ausmaße und Coolness eher das Prädikat „Der coolste Club Hamburgs“. Dem Drang nach Bewegung konnte in einer postrevolutionären Atmosphäre unter anderem auf einem Wasserwerfer gefrönt werden. Selbstverständlich war auch die Lounge an die Seidenstraße angebunden, über die den ganzen Tag die Rohrpost flupperte. Kapseln verschiedenster Bauart wurden blinkend durch das Gebäude verschickt. An der platzgenauen Matelieferung muss allerdings noch geforscht werden, da erste Lieferungen die Teststrecke unter Freisetzung ihrer potentiellen Lageenergie verließen. Verletzt wurde niemand, aber für einen solchen Fall wäre das Chaos-Emergency-Response-Team zur Stelle gewesen.
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### Chaos macht Schule
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An Tag 3 fand zum wiederholten Mal der Junghackertag statt, der bei jungen Menschen Spaß an Technologie wecken soll und von den CmS-Gruppen verschiedener Erfas organisiert wird. Angeboten wurden zwei Bastelstationen, an denen entweder eine lichtsensitive Alarmanlage oder ein Virationsroboter namens Pentabug gebaut werden konnte und ein Vortragsprogramm. Die Vorträge informierten über das Projekt „Chaos macht Schule“ als solches und Themen, die vorwiegend durch soziale Netzwerke geprägt sind.
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### Vorträge
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Der 30. Chaos Communication Congress wurde mit einem grandiosen [Kurzfilm](https://vimeo.com/82903406) eröffnet, welcher auf 30 Jahre Congress zurückblickte und mit einem imposanten Finale die Freude auf den 30C3 schürte. An die Eröffungsrede schlossen sich 64 Vorträge zu den Themen „Art & Beauty“, „Security & Safety“, „Ethics, Society & Politics“, „Science & Engineering“, „Hardware & Making“ an. Die nachfolgende Liste beinhaltet Vorträge, von denen die Redaktion besonderes unterhalten wurde, gleichwohl die Qualität des Programms sehr hoch ist, so dass eigentlich alle Vorträge empfehlenswert sind.
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* [Überwachen und Sprache](https://media.ccc.de/v/30C3_-_5377_-_de_-_saal_6_-_201312271245_-_uberwachen_und_sprache_-_josch) (Joachim Scharloth)
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* [Keine Anhaltspunkte für flächendeckende Überwachung](https://media.ccc.de/v/30C3_-_5281_-_de_-_saal_1_-_201312271400_-_keine_anhaltspunkte_fur_flachendeckende_uberwachung_-_martin_haase_maha_-_khamacher) (Martin Haase und khamacher)
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* [Bullshit made in Germany](https://media.ccc.de/v/30C3_-_5210_-_de_-_saal_g_-_201312282030_-_bullshit_made_in_germany_-_linus_neumann) (Linus Neumann)
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* [Fnord News Show](https://media.ccc.de/v/30C3_-_5490_-_de_-_saal_1_-_201312300000_-_fnord_news_show_-_frank_-_fefe) (Frank und Fefe)
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* [Security Nightmares](https://media.ccc.de/v/30C3_-_5413_-_de_-_saal_1_-_201312301715_-_security_nightmares_-_frank_-_ron) (Frank Rieger und Ron)
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tags: [blog]
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title: "Chaos macht Schule an dem RWB-Essen"
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date: 2014-04-02 17:13:30
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categories: [CMS]
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Am 24.03.14 fand im [RWB-Essen](http://www.rwb-essen.de/) eine Lehrerfortbildung statt, an der das Projekt Chaos macht Schule mit einem Vortrag zum Thema „Soziale Netzwerke“ teilnahm. Neben einer kurzen Einführung über die Aktivitäten des Chaos Computer Clubs und den Hacker als solchen wendete sich der Vortrag dem eigentlichen Thema zu. Behandelt wurde das Thema am Beispiel des bekanntesten Vertreters sozialer Netzwerke, Facebook. Der erste Block lässt sich mit den Fragen „Wie sieht ein soziales Netzwerk aus?“ und „Was ist für den Betrieb nötig?“ zusammenfassen, die verdeutlichen, welcher Aufwand für den Betrieb nötig ist und welche Kosten dabei entstehen. Der zweite Block beschäftigte sich vorwiegend mit den Fragen „Welche Daten werden gesammelt?“ und „Wie werden diese Daten erhoben?“, da zum Beispiel bei der automatisierten Eingabe von Daten Aufklärungsbedarf besteht. Der dritte und letzte Block bot Zeit, um Fragen zu klären, die in dem anderthalbstündigen Vortrag offen geblieben waren. Interessiertes Publikum, gerne wieder.
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tags: [blog]
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title: "Cryptoparty"
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date: 2014-07-04 12:29:37
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categories: [Cryptoparty]
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Am 22. Juli 2014 um 19 Uhr veranstaltet der CCC-Essen in seinen Räumlichkeiten (Sibyllastr. 9, Essen-Süd) eine Cryptoparty und lädt dazu alle Interessierten ein. Da unsere Räume nur begrenzt Platz bieten, wird um eine Anmeldung per E-Mail an cryptoparty@ccc-essen.de gebeten. Bei entsprechendem Interesse wird es auch weitere Cryptoparties geben.
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Weitere Informationen finden sich [hier](http://www.cryptoparty.in/essen).
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tags: [blog]
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title: "Freifunk versorgt Nord Open Air mit Internet"
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date: 2014-08-02 16:31:19
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author: Julian
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categories: [Freifunk]
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Alles begann mit einer Anfrage des Nord Open Air Veranstalters:
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„Wir brauchen auf dem Open Air Internet im Backstage. Könnt ihr da was machen?“
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Klar konnten wir. Das Cafe Nord ist bereits mit einem Freifunk-Router ausgestattet und so mussten wir nur das Signal verlängern. Bei der Suche nach der passenden Antenne kam die Idee auf, nicht nur die Bands im Backstage, sondern direkt alle Besucher mit Internetz zu versorgen. Gesagt getan. 8 Router wurden mit aktueller Firmware bespielt und in Bierwagen, auf der Bühne und im angrenzenden Cafe aufgestellt und mit Strom versorgt. Gespannt beobachteten wir den [Netzwerkgraphen](http://map.freifunk-ruhrgebiet.de/), um zu sehen, ob das Mesh-Netz auch funktionierte. W00t!
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An den Festivaltagen waren keine grossen Ausfälle zu verzeichnen. Auch wenn einzelne Router versehentlich abgestöpselt wurden, übernahmen die anderen die Weiterleitung der Datenpakete. An einem Router wurden über 40 Clients beobachtet. Das Angebot nutzten bis zu 150 Benutzer gleichzeitig. Ein voller Erfolg.
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Ich möchte gerne Timm und gammlaa für's Knowhow, Cafe Babel für Upstream und Cafe Nord für die Unterstützung danken.
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Julian
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tags: [blog]
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title: "BBQ 2014 - 10+1 Jahre Chaostreff Dortmund"
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date: 2014-08-14 11:49:37
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categories: [Essen auf Rädern]
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Der [Chaostreff Dortmund](https://www.chaostreff-dortmund.de/) lud am 07.06.14 zum BBQ, um das 10+1-jährige Jubiläum zu feiern. Eine gute Gelegenheit, um die erweiterten Räumlichkeiten im Langen August zu besuchen. Der „Langer August” ist ein selbstverwaltendes Initiativenhaus, in dem der CTDo seit 2005 beheimatet ist. Die Clubräume befinden sich in der zweiten Etage und sind mit einer großen Elektronikwerkstatt und zwei weiteren Räumen deutlich größer geworden. Die Elektronikwerkstatt bietet viel Platz und eine gute Ausstattung zum Basteln. Ein Gast sagte, dass sein Kind Erfinder werden möchte und sie/er deshalb zum BBQ gekommen sei, um sich den Hackerspace anzuschauen. Bei der Ausstattung sollte das Erfinden kein Problem sein. In den hinteren Räumen wurden Schneidplotter, Lasercutter, Drehbank, CNC-Fräse und Lagerfläche gesichtet. Der Seminarraum im ausgebauten Dachboden steht allen Initiativen des Hauses zur Verfügung und wird vom CTDo für Vorträge genutzt. Insgesamt ein großartiger Rahmen, um das 10+1-jährige Bestehen zu feiern.
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Bei kühlen Getränken und gestärkt durch ein großes Buffet in der Küche, wurden viele bekannte Gesichter und Gäste gesichtet. In der Elektronikwerkstatt wurde sich ausgiebig über 3D-Druck ausgetauscht und nach Lösungen für bessere Druckergebnisse gesucht. Neben den häufig anzutreffenden Druckern, sei es RepRap oder Makerbot, gingen mehrere „Delta-Drucker“ ihrer Arbeit nach und druckten Testfiguren oder Verbindungselemente für weitere Drucker. Den Rahmen bilden Fischer Technik-Profile, die mit ausgedruckten Eckstücken verbunden sind. Beeindruckend ist die Druckqualität dieser Geräte, die von kommerziellen Produkten nicht zu unterscheiden ist.
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An einer anderen Tischecke wurden einige Flipdot-Panele gesichtet, die ihren Weg von [muCCC](https://muc.ccc.de/) nach Dortmund gefunden hatten. Nachdem die Treiberplatine zusammengelötet war, wurde mit der Hilfe der Dokumentation das passende Image und die richtigen Treiber für den Raspi gesucht. Zu später Stunde erfüllte ein Testprogramm die Clubräume mit dem bekannten Klackern der Anzeigen. Bei der Geräuschkulisse schlugen die Herzen einiger Hacker etwas schneller.
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In der Sofaecke wurde sich über Neuigkeiten aus dem Clubumfeld ausgetauscht. Ewige Diskussionen auf der Mailingliste, Platzmangel und Gäste, die das Darknet suchen, sind auch beim CTDo bekannt. Neben Anekdoten und Geschichten aus Zeiten, in denen die Bandbreite zum Datentransfernetz nur wenige kByte betrug, wurden noch Tipps für den Bau eines Hexacopter, Spaceinvaders aus Holz und Stempel für den Hackerpass eingesammelt.
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Vielen Dank für netten Abend.
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tags: [blog]
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title: "MRMCDs 14"
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date: 2014-09-22 13:37:00
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categories: [Essen auf Rädern]
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Vom 5.–7. Semptember fanden in Darmstadt die „Meta Rhein Main Chaos Days“ statt. Für die Veranstaltung wurde zum wiederholten Mal das Gebäude der h_da an der Schöfferstraße genutzt. Passend zum Motto „Großbaustelle IT-Security“ wurden > 300 Baustellenausweise für die Veranstaltung ausgestellt. Um die Sicherheit der Baustellenhelfer zu garantieren, wurden Helme und Warnwesten ausgegeben. Für den höchst sicheren Datenverkehr sorgte die Hardware des „Event-WLANs”.
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Die Baustellen der nächsten Jahre wurden in den Räumen BER und S21 vorgestellt. Wer keine Zeit hatte, um persönlich das Gelände zu inspizieren, kann die Vorträge über die IT-Großbaustellen im [CCC-TV](https://media.ccc.de/c/mrmcd2014) anschauen.
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Im Hackcenter flupperte die (schon von der Easterhegg bekannte) Pixelflut über den Projektor. Unbekannt ist, ob die bunte Pixelflut für einen Engpass der IP-Adressen sorgte. Insgesamt verzeichnete das NOC 450 Geräte, die über die Veranstaltung eine größere Menge Daten versendeten als empfingen. Sendungsbewusstsein erfüllt!
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Die Verpflegung wurde über die Großkantine abgewickelt. Neben dem Frühstück wurden auch Waffeln und Hotdogs zur Stärkung angeboten. Bar und Lounge führten den Besuchern das nötige Maß an Entspannung und Heiterkeit zu.
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Unser Dank gilt der Baustellenleitung für ein chaotisches Wochenende.
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title: "Chaospott 2.0"
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date: 2014-10-17 17:58:29
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categories: [Space Update]
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Zusätzlich zu den Kellerräumen ist seit dem 1. Juni 2014 ein Büro in der ersten Etage angemietet. Die angestiegene Anzahl der aktiven Entitäten und das gewachsene Interesse an der Vortragsreihe „Petitfoo” sorgten vor allem während des Chaostreffs für Platzmangel und stickige Luft.
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Da sich der Chaospott im Hofgebäude der Sibyllastraße 9 wohlfühlt, kam das Angebot für das Büro im 1. OG sehr gelegen. Auf den ca. 130 qm hat sich in den letzten Monaten vieles getan. Die Sofalandschaft ist zusammen mit der Bespaßungstechnik für Auge und Ohr in das OG umgezogen. Der freigewordene Raum im Keller wurde gestrichen und dank einer Spende haben drei Laborschränke den Weg in selbigen gefunden. Das Netzwerk hat auch das Level 2.0 erreicht, dazu wurde ein Rack für Server und Router sowie leistungsstarke Access Points angeschafft und teilweise mit Lichtwellenleitern verbunden. Damit man auch die zweite Tür elektronisch öffnen und schließen kann, wird an einer Erweiterung der foodoor gebastelt. Ein RaspberryPi steuert über die Erweiterungsplatine „PiFaceDigital“ diverse Taster, den Summer und die Schließelektronik an. Nach einer lustigen Diskussion auf diversen Kanälen wurde der kleinste Raum Bällebad getauft, welches in naher Zukunft neben der Bibliothek auch einen 3D-Drucker beherbergen wird. Da Bilder mehr als 1216 Zeichen (ohne Leerzeichen inklu. Überschrift) sagen, gibt es an dieser Stelle ein paar Bilder.
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*Impressionen aus dem OG: Lounge [Chaospott](https://chaospott.de) [CC-BY-SA 4.0](https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/)*
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*Impressionen aus dem OG: Cantina [Chaospott](https://chaospott.de) [CC-BY-SA 4.0](https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/)*
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*Impressionen aus dem OG: Bällebad [Chaospott](https://chaospott.de) [CC-BY-SA 4.0](https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/)*
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tags: [blog]
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title: "CryptoParty"
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date: 2014-11-05 13:37:00
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categories: [Cryptoparty]
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Am 18. November 2014 (19 Uhr) veranstaltet der CCC-Essen in seinen Räumlichkeiten (Sibyllastr. 9, Essen-Süd) die nächste Cryptoparty und lädt dazu alle Interessierten ein. Da unsere Räume nur begrenzt Platz bieten, wird um eine Anmeldung per E-Mail an **cryptoparty@ccc-essen.de** gebeten.
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Weitere Informationen finden sich [hier](https://www.cryptoparty.in/essen).
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tags: [blog]
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title: "Hackend"
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date: 2014-11-17 13:37:00
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categories: [Hackend]
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Um den [Chaospott 2.0]({{ "/2014/10/17/club-v2.html" | absolute_url }}) auszubauen, wurde das letzte Wochenende zum Werken genutzt. Die meiste Energie wurde zur Reduzierung der Entropie in den Kellerräumen aufgewendet.
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*Serverschrank [Chaospott](https://chaospott.de) [CC-BY-SA 4.0](https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/)*
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Unsere Netzwerkhardware (Router und AP) wohnt jetzt zusammen mit Emil in einem Schrank mit 24 Höheneinheiten. Alle Zuleitungen verlaufen nun unter der abgehängten Decke oder in Kabelkanälen. Die Löcher der alten Kabelführung sind verspachtelt, und weil sich die Gelegenheit bot, hat das Elektroniklabor einen neuen Anstrich bekommen. Danach wurde begonnen, im Nebenraum das [Fablab](https://dokuwiki.chaospott.de/raeume:fablab:fablab) einzurichten. Dazu wurden Brüstungskanäle an der Wand befestigt und eine große Arbeitsfläche eingerichtet, auf der unser [3D-Drucker](https://dokuwiki.chaospott.de/geraete:3_d-drucker:start) fleißig seinem Job nachgeht. Regale zum Lagern von Filament und anderen Verbrauchsmaterialien werden in den nächsten Tagen montiert.
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Top Hacker, gerne wieder!
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*Impressionen aus dem OG: Lounge [Chaospott](https://chaospott.de) [CC-BY-SA 4.0](https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/)*
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*Ultimaker im Fablab [Chaospott](https://chaospott.de) [CC-BY-SA 4.0](https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/)*
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*Impressionen aus dem UG: E-Lab [Chaospott](https://chaospott.de) [CC-BY-SA 4.0](https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/)*
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tags: [blog]
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title: "ICMP 7"
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date: 2014-11-20 19:42:00
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categories: [Essen auf Rädern]
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Egal ob mit dem Motorrad, Minivan oder stilecht mit dem Lieblingstransporteur inklusive garantierter Verspätung, auch als DB bekannt, haben auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Chaoten den Weg zur ICMP gefunden.
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Vom 7. bis 11. August war auch der Chaospott mit einem eigenen temporären Hackerspace und jeder Menge grandioser Ideen und Vorhaben vertreten. Behütet wurde die Gruppe von dem nagelneuen Club-eigenen 40-Quadratmeter-Zelt. Durch eine erstmalige Vorerprobung beim Chef im Garten erfolgte auch der Aufbau in kurzer Zeit. Mit Holzpaneelen ausgelegt und mit bequemen Bierbänken ausgestattet trotzte es stolz auch der ersten Regentaufe. Der Fairness halber sei erwähnt, dass das Wetter in Summe ausgezeichnet war, und sich lediglich an einem Abend von einer etwas stürmischen Seite zeigte.
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Zur besseren Orientierung wurde das zeitlich befristete Dorf kartographiert. Jedes Zelt hat seinen eigenen Eintrag in Openstreetmap erhalten. Entlang der General-Allee (Achtung Wortspiel, siehe auch Ende des Artikels) verlief der Hauptweg. Diverse Gruppen postierten sich rechts und links davon, rund um das Hauptzelt der Veranstaltung. Des Nachts leuchteten die verschiedenen Projekte der Gruppen und konnten schon von weitem ausgemacht werden.
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Die Verpflegung der rund 100 gut gelaunten ICMPler war wie gewohnt hervorragend organisiert. Verhungert ist während dieser kurzweiligen Tage garantiert keiner: Neben deliziöser selbstgemachter Pizza aus dem Holzofen wurde jeden Abend im KOP frisch gekocht. Auch das ewige Frühstück ließ keine Wünsche offen. Neben den üblichen Verdächtigen wie Brötchen mit Nutella oder Cerealien mit Milch wurden kistenweise Obststücke zu Obstsalat verarbeitet. Trotz der natürlichen Angst der Nerds vor gesunden Vitaminen, stieg die Nachfrage mit jedem Morgen. (Merke: Sobald etwas mundgerecht klein geschnitten wurde, wird es von jeder Spezies als Nahrung erkannt.)
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Den Herstellungsprozess eines der Grundnahrungsmittel in Hackerkreisen durften einige Glückliche auch live miterleben. Bei der Brauereibesichtigung der Firma Loscher war das Interesse unserer Gruppe bereits wohl bekannt. Die Führung begann mit den Worten: „Ich verbitte mir jede Diskussion über meinen Computer.“ (Man munkelt, er sei selbst für das Museum zu alt.) Dass wir tatsächlich weniger wegen des Bieres als wegen der Mate kamen, stieß tatsächlich nicht unbedingt auf Begeisterung. Der Braumeister höchstselbst erklärte den interessierten Chaoten die einzelnen Vorgänge des Bierbrauens. Geduldig lauschten wir der Darstellung des Brauprozesses bis wir endlich die neue Abfüllanlage für die Mate zu Gesicht bekamen. Hightech vom feinsten, mit weiteren Kapazitäten für noch mehr Mate. Auch von der stetig wachsenden Nachfrage und dem Export weltweit in mehrere Dutzend Länder wurde berichtet. Nach vielen diversen neugierigen Fragen durften wir uns zum krönenden Abschluss im Lager wahlweise mit einer Flasche „klassischer“ Mate oder der brandneuen „Lapacho" stärken. Frohgelaunt marschierte die Truppe anschließend zurück durch den Wald zu ihren Projekten.
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Ein weiteres, wundervolles Highlight, welches uns zweifelsohne allen ewig in Erinnerung bleiben wird... Doch von vorne. Es begab sich, dass einige der tapferen Hacker sich in den nächstgelegenen Baumarkt aufmachten, um weitere Campingstühle zu erwerben. (Die bequeme Bestuhlung des Zeltes wurde ja bereits thematisiert.) Aus unerfindlichen Gründen fanden sie dort Gefallen an weiteren Gegenständen, unter anderem an einigen solarbetriebenen Leuchten. Eine davon stand stramm in funkelnder, goldschimmernder Rüstung auf einem Sockel. Stolz wie unser Zelt posierte er mit vor der Hüfte verschränkten Händen vor einem Lichte. Dieser starke Krieger hielt triumphal Einzug in den Kreis der Chaoten, die ihn begeistert bewunderten, den... [Solargeneral](https://twitter.com/solargeneral)! Um das perfekte Antlitz zu vollenden, wurde er mit einem Gratisaufkleber versehen und bewachte so während des gesamten Aufenthaltes die Außenstelle des Chaospott. Nach dem Camp zog er in den Chaospott ein, und trat von dort aus eine weite Reise an. Leider wurde er nicht lange danach vom Zoll entführt. Wir hoffen noch, dass das tapfere Maskottchen noch rechtzeitig vor der nächsten Veranstaltung zurückkehrt, alternative Befreiungsaktionen sind bereits in Planung... Aber das ist eine andere Geschichte.
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tags: [blog]
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layout: post
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title: "Chaosradio"
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date: 2014-11-27 18:23:00
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categories: [CMS]
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In der 207. Folge des [Chaosradios](https://chaosradio.de) war unser Vertreter aus der Hauptstadt zu Gast. Das Thema der Sendung lautete „Chaos macht Schule & Jugend hackt“ in der verschiedene Projekte ihre Arbeit vorgestelt haben. Außerdem wurde der Frage nachgegangen, „[...]welche Mittel und Wege sich in der deutschen Bildungspolitik etabliert haben, um Medienkompetenz (erfolgreich?) zu vermitteln.“ [(CR207)](https://chaosradio.de/cr207-technikkompetenzvermittlung)
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Die Sendung gibt es als Podcast zum nachhören unter: [chaosradio.ccc.de/cr207](https://chaosradio.de/cr207-technikkompetenzvermittlung)
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tags: [blog]
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layout: post
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title: "Bastelwochenende"
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date: 2014-11-28 22:45:00
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categories: [Hackend]
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Gäste aus Berlin und Aachen schlugen im Chaospott auf, um bei uns ein bisschen zu Basteln. Unser Ultimaker 2 lief im Dauerbetrieb und wurde zur Realisierung mehrerer Geheimprojekte verwendet.
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Während der Drucker seiner Arbeit nachging, wurde die Zeit genutzt um den Blog mit weiteren Einträgen zu versorgen. Unter dem Motto „Besser spät als nie“ oder „Gut Ding will Weile haben“ wurden die Ereignisse unseres sommerlichen Ausfluges zur [ICMP7]({{ "/2014/11/20/icmp7/" | absolute_url }}) zusammengefasst. Wer wissen möchte, was unser Hauptstadtkorrespondent in der [Chaosradio Folge 207]({{ "/2014/11/27/chaosradio/" | absolute_url }}) zum Thema „Chaos macht Schule & Jugend hackt“ beigetragen hat, kann sich den Podcast anhören.
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Sonntag verlegte Bastelwochenende seinen Standort zum CCCAC, um dort ausgedruckte Plätzenformen zu testen. Aus Butter, Eiern und Mehl wurden formschöne Tuxplätzchen gezaubert.
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