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Vom 6. bis 8. März fand im [WIR-Haus](https://wir-wuelfrath.de/) in Wülfrath die achte Ausgabe der Hack im Pott statt. Rund 100 Menschen kamen zusammen, um gemeinsam zu basteln, zu quatschen und CTF-Rätsel zu lösen.
Für die HIP7 haben wir ein CTF organisiert, das gut angenommen wurde. Etwa 20 Teilnehmende sammelten aktiv Punkte und arbeiteten sich durch die Aufgaben. Neben klassischen Kategorien gab es auch eine Hardware-Challenge, bei der man mit einem Logic Analyzer einem Arduino verschiedene Flags entlocken musste. Dieser Teil des CTF war als Hands-on gedacht, um den Umgang mit der entsprechenden Hardware zu erlernen. Wer besonders viele Punkte gesammelt hatte, durfte sich am Ende über eine HIP-Tasse freuen.
![Quelle: Chaospott]({{ site.url }}/media/2026-03-30/hip7-eingang.webp)
*Eingangsbereich WIR-Haus. [Chaospott](https://chaospott.de) [CC-BY-SA 4.0](https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/)*
Neben dem CTF bot auch das Workshop-Programm viele Gelegenheiten zum Mitmachen. Über das Wochenende verteilt konnte man vom Podcasten mit Podlove und Auphonic über einen Häkel-Workshop bis hin zum Glasfaser-Spleißen vieles ausprobieren. Gerade Letzteres war eine gute Gelegenheit, einmal praktisch zu sehen, wie Faserverbindungen hergestellt werden. Der Podcast-Workshop zeichnete zur Demonstration des Workflows einer Podcastproduktion eine Folge der „[Sibyllinischen Neuigkeiten](https://podcast.chaospott.de/)“ auf, die ihr [hier](https://podcast.chaospott.de/2026/03/07/podcasten-auf-der-hip7/) nachhören könnt. Jugend hackt war ebenfalls vertreten und gestaltete einen eigenen Slot, was das Programm noch einmal gut ergänzte.
Für die HIP7 haben wir ein CTF organisiert, das gut angenommen wurde. Etwa 20 Teilnehmende sammelten aktiv Punkte und arbeiteten sich durch die Aufgaben. Neben klassischen Kategorien gab es auch eine Hardware-Challenge, bei der man mit einem Logic Analyzer einem Arduino verschiedene Flags entlocken musste. Dieser Teil des CTF war als Hands-on gedacht, um den Umgang mit der entsprechenden Hardware zu erlernen. Wer besonders viele Punkte gesammelt hatte, durfte sich am Ende über eine Tasse mit HIP-Motiv freuen.
Neben dem CTF bot auch das Workshop-Programm viele Gelegenheiten zum Mitmachen. Über das Wochenende verteilt konnte man vom Podcasten mit Podlove und Auphonic über einen Häkel-Workshop bis hin zum Glasfaser-Spleißen vieles ausprobieren. Gerade Letzteres war eine gute Gelegenheit, einmal praktisch zu sehen, wie Faserverbindungen hergestellt werden. Der Podcast-Workshop zeichnete zur Demonstration des Workflows einer Podcastproduktion eine Folge der [Sibyllinischen Neuigkeiten](https://podcast.chaospott.de/) auf, die ihr [hier](https://podcast.chaospott.de/2026/03/07/podcasten-auf-der-hip7/) nachhören könnt. Jugend hackt war ebenfalls vertreten und gestaltete einen eigenen Slot, was das Programm noch einmal gut ergänzte.
Obwohl die HIP einen Workshop-Charakter hat, gab es auch einige Vorträge. Zum Beispiel wurde ein sehr detailverliebter Nachbau der Uhrenlichtskulptur [Lichtzeitpegel](https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtzeitpegel) am Düsseldorfer Rheinturm vorgestellt, wobei neben den technischen Eigenheiten auch die Entstehungsgeschichte erläutert wurde.